
O Allah,
wenn ich Dich aus Furcht vor der Hölle anbete,
so verbrenne mich in ihr.
Und wenn ich Dich in der Hoffnung auf das Paradies anbete,
so entziehe es mir.
Doch wenn ich Dich um Deiner selbst Willen anbete,
so enthalte mir deine ewige Schönheit nicht vor.
"I am someone who is looking for love, real love.
Ridiculous, inconvinient, consuming, "can't live without eachother" love!"

"Later that day I got to think about relationships.
There are those that open you up to something new and exotic,
those that are old and familiar,
those that bring up lots of questions,
those that bring you somewere unexpected,
those that bring you far from where you've started
and those that bring you back.
But the most exciting, challenging and significant relationship of all, is the one you have with your self.
And if you find someone to love the you you love,
well thats just fabulous!"

Denn was in euch grenzenlos ist,
wohnt im Palast des Himmels,
dessen Tür der Morgendunst ist und dessen Fenster die Lieder und die Stille der Nacht.

Unser Gott, der du bist unser Engel selbst,
es ist dein Wille in uns der Will.
Es ist deine Sehnsucht in uns, die sich sehnt.
Es ist dein Verlangen in uns, das unsere Nächte, die dein sind,
in Tage zu verwandeln verlangt die ebenfalls dein sind.
Um nichts könen wir dich bitten,
denn du kennst unsere Bedürfnisse noch ehe sie in uns geboren sind.
Du bist unser Bedürfnis;
und indem du uns mehr von dir gibst, gibst du uns alles.

Du Frau, die mir einmal das Liebste war:
Warum packst du die Zeit ein und reist ab?
Warum nimmst du mit dir die Namen der Wochentage, Monate und Jahre
und die Karte des Globus?
Ich kann dein Ausscheiden aus meinem Blutkreislauf nicht überstehen,
genau wie der Fisch nicht ohne Wasser sein kann.
Ich kann mein Blut nicht einfach gegen ein anderes eintauschen,
denn meine Blutgruppe ist selten.
Du bist die einzige Frau die mir ihr Blut spenden kann.
Aber du kamst zu mir als Reisende und hast mich als Reisende verlassen.
Hör auf, in mir zu wachsen,
du Frau, die sich unter meiner Haut vermehrt wie ein Wald.
Hilf mir,
mit unseren kleinen Gewohnheiten zu brechen
und deinen Duft
in den Vorhängen, den Büchern und den Porzellanvasen
zu vernichten.
Hilf mir,
dass ich mich des Namens erinnere,
mit dem sie mich in der Schule riefen.
Hilf mir, dass ich mich an die Form meiner Vase erinnere,
bevor sie die Gestallt deines Körpers annahm.
Gib mir meine Sprache zurück,
deren Details ich für dich so angepasst habe,
dass sie für keine andere Frau mehr taugten.
Zeig mir nur ein Buch, in dem du nicht stehst,
nur einen Vogel der nicht gelernt hat deinen Namen zu buchstabieren,
nur einen Baum, der dich nicht zu seinen Blättern zählt,
nur einen Quell, der dir nicht die Süße von den Zehen leckt.
Was ist aus dir geworden,
du Königin, die einst die Winde beherrschte.
Was ist aus dir geworden du Frau?
Du gabst deine Stimme der Erde, da wurde sie zum Baum.
Und sein Schatten fiel auf mich, da wurde ich zum Quell.
Warum hast du meine brust verlassen und wurdest heimatlos?
Warum hast du die Grenzenlosigkeit der Dichtung verschmäht
und die Einseitigkeit gewählt?
Warum hast du das Fass mit der grünen TInte zerbrochen mit der ich dich malte
und wurdest eine Frau in schwarz-weis?

Könnte ich doch tiefer in deine Haut eindringen,
in dein Haar,
in deine Stimme!
Oh du Frau, die es nur einmal gibt!
Habe ich vor dir jemals eine Frau geliebt?
Ich kann mich nicht erinnern.
Werde ich nach dir wieder eine lieben?
Ich kann es niemals glauben.
Vor die war das Leben ohne Sinn,
nach dir wird das Leben wieder sinnlos sein.
Deine Augen sind mir von Gott beschieden:
so lass mich unter ihnen schlafen
und verschließe hinter mir die Türe.

0 Kommentare:
Post a Comment